Silke Harrington

für Tier und Mensch

Tellington TTouch (TTEAM)

Liebe Hunde und Tierfreunde

in meiner Arbeit mit den unterschiedlichsten Tierarten habe ich mich auf ein ganzheitliches und individuelles Behandeln spezialisiert.

Mein Anliegen ist es zwischen Mensch und Tier zu vermitteln, um andere Wege von Behandlungen und Ansichtsweisen Raum zu geben, was weder die herkömmlichen Behandlungs- oder Trainingformen ausschließt, sondern eher ergänzt, kombiniert und ein Schlüssel dazwischen ist.

Kombiniert habe ich meine Arbeit mit Tieren vor 20 Jahren mit der Tellington-Touch-Methode bei der Tieren aller Art ein neues Lernen und Umgehen mit Ängsten, Aggressionen, Fehlverhalten beigebracht wird, aber auch Gesundheitsstörungen wie Hüftdysplasie, Spondylose, Wirbelsäulenschäden, Prävention oder Rehabilitation uvm. beeinflusst werden kann.

Im Vordergrund steht das Lernen, wie ich einen normalen, freudigen Familienhund mit der TTEAM Methoder erhalte und dabei mit meinem Hund Freude und Spaß habe.

Arbeit mit traumatisierten Tieren (Tierschutz, Unfälle, Mißbrauch)

TTeam- Trainingsvarianten, z.B. Balancearbeit, bieten für jeden Hundefreund und Hund individuelle Möglichkeiten des Zusammenwachsens.

Seminare rund um den Hund, wie z.B. Beschwichtigungssignale nach Turid Rugass, Tellington Training für Hunde und Kleintiere, Tierkommunikationsausbildung uvm. siehe Kurstermine

Kontakt

bitte über 0711 44 14 369 abends ab 20.00 Uhr außer Mittwochabend oder unter 0172 73 72 354 auf Anrufbeantworter eine Nachricht hinterlassen.

Preise

Erstberatung (ca. 1,5 h); EUR 60,–  

Tellington-Touch-Behandlung; EUR 50,–


"Gegenseitige Rücksichtnahme lässt immer mehr nach" Artikel in Running pur

Würden Hundler und Jogger mehr Rücksicht aufeinander nehmen, wäre beider Leben leichter, sagt Silke Harrington. Die 38-jährige Stuttgarterin ist Hundetherapeutin, Tierheilpraktikerin und Tierkommunikatorin und betreibt in Leinfelden eine Praxis und eine Hundeschule.

running pur: Frau Harrington, die meisten Begegnungen zwischen Hunden und Joggern sind nicht der Rede wert, weil die Beteiligten nichts voneinander wissen wollen. Nur wenige Aufeinandertreffen sind problematisch. Was passiert da?

Silke Harrington: Wenn was schnell auf den Hund zurennt, ist das für ihn eigentlich ein Angriff, eine Provokation. Am schlimmsten, wenn das auch noch von hinten geschieht. Deshalb baue ich bei der Familienhund-Ausbildung solche Situationen bewusst ein - und jogge an den Hunden vorbei, auch sehr eng. Das deckt draußen 85 Prozent aller Fälle ab.

running pur: Und wenn nicht?

Silke Harrington: Dann sollte der Jogger seinen Schritt verlangsamen oder auf der Stelle joggen und darum bitten, dass der Hundehalter seinen Vierbeiner zu sich ruft und absitzen lässt oder anleint.

+ (Ausweichen mit einem „Bogenlaufen“ wenn möglich, ist ein Beschwichtigungsverhalten im Tierreich)

running pur: Leider tun das längst nicht alle, sondern lassen ihren Bello an der ganz langen, nämlich gar nicht vorhandenen Leine.

Silke Harrington: Das ist ein Problem. Die Toleranz der Hundler gegenüber Joggern ist teilweise alles andere als optimal. Wenn nicht genug Zeit in ihren Grundgehorsam investiert wird, gehorchen die Hunde nicht, flegeln unkontrolliert herum und jagen Joggern im Zweifel Angst ein. Das ärgert mich, das sage ich den Leuten in meinem Kursen ganz klar.

running pur: Andererseits schnauzt so mancher militante Stechschritt-Jogger selbst Hundehalter an, deren Bello brav bleibt. Wehe, er müsste kurz anhalten. Dieser Typus ist immer auf Sekundenhatz und empfindet Zwangsstopps als Angriff auf sein Menschenrecht freier Entfaltung.

Silke Harrington: Oh ja, das mit manchmal schlimm. Dank, Höflichkeit und ein gesitteter Umgang miteinander haben in den letzten Jahren sehr nachgelassen. Jeder pocht nur noch auf sein Recht.

running pur: Nun kann nicht jeder Laie so viel über Hundekörpersprache wissen wie sie und Gestiken und Gebärden deuten.

Silke Harrington: Natürlich nicht. Aber jeder sollte wissen, dass der Hund normalerweise Stress ausweichen will und kein direkter Kämpfer ist. Er will Konfornationen aus dem Weg gehen. Läuft der Jogger aber in seinem Stil weiter, kann es sein, dass er entweder den Schutz- oder den Jagdinstinkt auslöst. Dann kann aus dem Bellen ein Beißen werden. Stehen- und ruhig bleiben, bis die Situation entschärft ist, ist deshalb vernünftig.

running pur: Herrchen schreit: Der macht nix, der will nur spielen.

Silke Harrington: Ja, der Satz fällt oft. Ein blöder Spruch. Denn das Spiel kann in Ernst umschlagen und plötzlich hängt der Hund an der flatternden Jogginghose.

running pur: Warum ziehen Menschen, die Angst haben, Hunde magnetisch an?

Silke Harrington: Deren Angst hat einen Ausstrahlungsbereich, ein Sensorfeld. Das sind Gerüche- und Emotionsspannungen; das ist wie eine elektromagnetische Ladung, die den Hund anzieht. Wenn zum Schweiß noch Angst kommt - also Duft und Hormone - und die Körperhaltung einer untergeordneten Persönlichkeit, reagiert das Rudeltier Hund plötzlich mit Chefallüren.

+ ( Jeder Mensch, sowie auch Hund, hat ein Sensorfeld um sich herum in dem der Gegenüber den Ausstrahlungsbereich von Gerüchen, Emotionen – wie Ängste- wahrnehmen kann; das ist wie eine elektromagnetische Ladung, die der Hund abscannt. Wenn zum Schweiß noch Angst dazu kommt- also Duft und Hormone- und die Körperhaltung einer untergeordneten Persönlichkeit (wie eine nach vorne gebeugte Haltung) kann das Rudeltier Hund plötzlich mit Chefallüren reagieren um die Situation auszuloten.

 

 

Kontakt

Silke Harrington

Heumadener Str. 11
70329 Stuttgart- Hedelfingen

Tel.:

0711 51870735 (Anrufbeantworter)

Mail:

mail (@) silke-harrington.de

 

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